Gokus göttliche Macht bricht in DRAGON BALL GEKISHIN SQUADRA ein und definiert den Fernkampf neu
18/03/2026 - 12:40
Die Schlacht eskaliert auf eine andere Ebene. DRAGON BALL GEKISHIN SQUADRA erweitert seine Besetzung weiter mit einer Ergänzung, die keiner Vorstellung bedarf: Super Saiyan God Son Goku tritt als eine der bisher verheerendsten Einheiten in Aktion, die auf einen offensiven Stil setzt, der sich auf die Kontrolle des Spielfelds und anhaltenden Fernkampfschaden konzentriert.
Die neue Figur repliziert nicht einfach frühere Versionen von Goku. Seine göttliche Form führt einen völlig anderen Ansatz ein, bei dem der Schlüssel darin liegt, den konstanten Druck aus der Ferne aufrechtzuerhalten. Dank seiner Fähigkeit, Flächenschaden zu verursachen, kann er das Tempo des Kampfes bestimmen, ohne sich direkt aussetzen zu müssen, was in strategischen Auseinandersetzungen den Unterschied ausmachen kann.
Das Red Fury-Systemspielt hier eine grundlegende Rolle. Während sie sich ansammelt, verstärkt sie ihre Aggressivität und ermöglicht immer intensivere Angriffe, wodurch ein schwer zu konternder Druckkreislauf entsteht. In erfahrenen Händen kann dieser Gokuzu einer ständigen Bedrohung werden, die den Gegner zwingt, sich anzupassen oder völlig überfordert zu werden.
Auf Meta-Ebene zielt seine Ankunft darauf ab, Builds und Strategien zu verändern. Spieler, die auf Zonenkontrolle und Zermürbung setzen, werden in dieser göttlichen Version ein Schlüsselelement finden, während diejenigen, die den Nahkampf bevorzugen, ihren Ansatz überdenken müssen angesichts einer Figur, die jeden Fehler aus der Ferne bestrafen kann.
Mit dieser Ergänzung bekräftigt DRAGON BALL GEKISHIN SQUADRA sein Engagement, unterschiedliche Spielstile in seinem Kader anzubieten, wobei die Struktur der Franchise erhalten bleibt, aber neue Wege des Kampfverständnisses eingeführt werden.
Nun ist die Frage unvermeidlich: Wirst du die Macht eines Gottes nutzen, um das Schlachtfeld zu beherrschen, oder wirst du seinem unerbittlichen Druck nicht widerstehen können?
