Fenrir bricht in Eternal Return als eine Schöpfung ein, die Götter und Ketten herausfordert

30/01/2026 - 11:35

Es gab eine Zeit, in der die Menschheit versuchte, die Götter zu erreichen, indem sie einen Turm zum Himmel baute. Die Strafe war unmittelbar: Die Sprache zerbrach und die Arroganz fand ein Ende. Nun nimmt diese Herausforderung durch die Schöpfung eine neue Gestalt an, und ihr Name ist Fenrir.

Diese neue Figur wird als künstlicher Mensch vorgestellt, der aus dem Aglaias-Projekt geboren wurde, um den ultimativen VF Awakener zum Leben zu erwecken. Sein erster Kontakt mit der Welt kam durch einen Forscher zustande, der ihm von fernen Mythologien und alten Legenden erzählte. Von all den Geschichten wurde Fenrir vor allem durch die Erzählung über den Großen Wolf geprägt – einer Bestie, die von den Göttern getäuscht, ihrer Freiheit beraubt und dazu bestimmt wurde, eines Tages aufzustehen, um sie zu vernichten.

Diese Erzählung hinterließ Spuren. Fenrir erhält einen Hauch von Freiheit, aber er kommt zum schlechtesten möglichen Zeitpunkt: am selben Tag, an dem die einzige Person verschwindet, der er vertraute. Ohne Erklärung oder Verabschiedung wird er auf die Lumia Island geschickt, in eine reale Welt geworfen, die er nicht versteht und die ihm nichts schuldet. Hier, weit weg vom Labor, beginnt sein wahrer Konflikt.

Mit dieser Vorstellung führt Eternal Return eine Figur voller Symbolik ein und wirft vom ersten Moment an eine unbequeme Frage auf. Wenn du endlich deine Ketten sprengst, stehst du dann vor der Freiheit, die du gesucht hast, oder nur vor einem viel größeren Käfig?



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